Der Evangelische Kirchenkreis Soest-Arnsberg sucht für das Interprofessionelle Pastoralteam Lippstadt eine Diakon*in (m/w/d), Gemeindepädagoge*in (m/w/d) oder Mitarbeiter*in (m/w/d) mit abgeschlossener pädagogisch-theologischer Ausbildung. Die Wochenarbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die unbefristete Stelle setzt eine positive Einstellung zur flexiblen Arbeitszeit (Abend- und Wochenendtermine) voraus. Die Vergütung erfolgt nach BAT-KF. Der Dienstsitz ist Lippstadt. Wir suchen eine Person, die ihren Glauben authentisch lebt und Kinder und Jugendliche dazu einladen und begeistern möchte. Dafür ist es wichtig, Beziehungen zu knüpfen und auf Menschen zuzugehen. Dabei sind soziale Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Kreativität gefragt. Wir bieten den Freiraum, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Für die Zusammenarbeit in unserem interprofessionellen Pastoralteam braucht es Team- und Reflexionsfähigkeit.

Die Emmaus Jünger

Am gleichen Tag gehen zwei Jünger von Jerusalem nach Emmaus. Man braucht für diesen Weg ein paar Stunden. Sie sind niedergeschlagen, weil Jesus gestorben ist. Die ganze Zeit sprechen sie darüber. Die Frauen haben gesagt: „Das Grab ist leer.“ Aber was ändert das? Wer tot ist, bleibt tot.

Ein Wanderer kommt, der denselben Weg geht. Es ist Jesus, aber sie erkennen ihn nicht. Sie erzählen ihm, warum sie traurig sind.

Er sagt zu ihnen: „Alles ist gekommen, wie Gott es gewollt hat. So steht es in den Schriften der Propheten. Warum glaubt ihr nicht?“

Sie kommen nach Emmaus. Die Jünger bitten den Wanderer: „Bleib bei uns zur Nacht.“

Bei Tisch nimmt Jesus das Brot und dankt Gott dafür. Er bricht es in Stücke und gibt es ihnen. Da gehen ihnen die Augen auf. Sie sehen, dass es Jesus ist.

Im gleichen Augenblick ist Jesus verschwunden. Aber nun sind sie nicht mehr traurig. Sie sagen zueinander: „Es war Jesus! Ist uns nicht das Herz ganz heiß geworden, als er auf dem Weg mit uns gesprochen hat?“

Noch in der Nacht gehen die beiden zurück nach Jerusalem. Sie erzählen den anderen Jüngern: „Jesus lebt, er ist wirklich auferstanden! Wir haben ihn gesehen. Wir haben ihn erkannt, als er uns das Brot gab.“

Auf einmal steht Jesus selbst unter ihnen. Sie erschrecken. Jesus sagt: „Habt keine Angst! Ich bin es wirklich.“

Jesus sagt: „Gott hat es so gefügt, dass ich für euch sterbe. Aber er hast mich nicht im Tod gelassen. Er hat mich auferweckt.“

Hand beschützt Keimlich mit ErdeDie Evangelische Kirchengemeinde Lippstadt hat durch das Presbyterium und seine Synodalen im Juni 2021 bei der Kirchenkreis Synode für den Beginn des Klimaschutzprogramms im Kirchenkreises Soest Arnsberg gestimmt.

Damit stehen wir in unserer Kirchengemeinden nun vor der Aufgabe, unserer wunderbaren Welt wesentlich mehr Bedeutung zukommen zu lassen.

Die Wahrung der Schöpfung steht auf dem Spiel – nicht mehr und nicht weniger.

Wenn Kirchen und Gemeinden nicht beim Klimaschutz mitmachen, nicht seine herausragende Bedeutung für uns alle ganz weit nach vorn stellen, werden wir als Christen in den nächsten Jahrzehnten lernen müssen, mit diesen Konsequenzen ohnmächtig zu leben.

Die Evangelische Kirchengemeinde Lippstadt hat sich zum Ziel gesetzt, die Anregungen aus dem Klimaschutzkonzept zur Basis zu nehmen, um die Foren mit Impulsen und Anregungen in die neue Ausrichtung mitzunehmen. Damit wir bei den Veränderungen unseres (Welt-) Klimas entscheidende Maßnahmen mitbestimmen und gestalten können.

Dazu werden in Zukunft Klima-Workshops für Foren, Erwachsenenbildung, Konfirmandenarbeit, Gemeindeversammlungen und Sitzungen des Presbyteriums genutzt, um das Bewusstsein zu schärfen und Informationen zu vermitteln.

Die Evangelische Kirchengemeinde Lippstadt verpflichtet sich demnach, Gottes Gaben zu schützen – und zwar mit Gemeindegliedern, die mit Ihrer Begabung Menschen mitreißen, sie informieren können, mit anpacken und Bündnisse eingehen wollen. Der Ökumenische Gedanke darf hier nicht fehlen. Ein einzelnes kleines Netz ist schön, ein ganzes Netzwerk ist besser.

Viele Informationen zum Klimaschutz sind natürlich bereits bekannt und werden öffentlich diskutiert. Großartige Projekte laufen bereits, einiges steht in den Startlöchern, anderes wird angedacht.

Für uns geht es jetzt los. Konzepte zur Energieeffizienz im Gebäudewesen und Energiesparen werden ganz bald in die Gemeindeteile getragen. Gleichzeitig vernetzen wir uns und wollen von anderen Gemeinden und Fachgruppen lernen.

Wenn Sie Fragen zu unseren Aktionen und Aufgaben haben – und wenn Sie meinen, Sie sind genau die helfende Kraft, die wir benötigen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. In Ihrem Forum, bei Ihrer Pfarrerin / Ihrem Pfarrer oder einfach per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Daniel Siekmann, Klimaschutzbeauftragter

Jesu Auferstehung

Als der Sabbat vorbei ist, kommen die Frauen zum Grab. Sie wollen Jesus salben. Das Grab ist offen, Jesus ist nicht mehr da.

Ein Engel sagt zu den Frauen: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist auferstanden vom Tod. Er lebt! Sagt es seinen Jüngern.“

Schön, dass Sie sich mit dem Thema Taufe beschäftigen. Für uns als evangelische Kirchengemeinde ist die Taufe etwas ganz Besonderes! Deshalb freuen wir uns sehr, wenn wir Sie auf ihrem persönlichen Taufweg begleiten dürfen!

Wer kann getauft werden?

Wir freuen uns über jeden Menschen, der getauft wird, egal wie alt er ist. Da die Taufe ein einmaliges Geschenk ist, können bereits getaufte diese nicht wiederholen.

Erste Schritte zur Taufe:

Möchten Sie sich mit dem Thema Taufe näher beschäftigen oder haben Sie sich bereits entschieden sich oder Ihr Kind taufen zu lassen, dann können Sie sich hier zu einem unserer Vorbereitungsabende anmelden. Nach der Anmeldung senden wir Ihnen vorab unsere Taufbroschüre zu. In dieser sind bereits viele wichtige Informationen rund um die Taufe enthalten. Der gemeinsame Abend mit anderen Interessierten lädt dazu ein, offene Fragen rund um die Vorbereitung der Taufe zu klären. In einem weiteren Gespräch mit dem persönlichen Taufbegleiter/der Taufbegleiterin – dem sogenannten Taufgespräch – werden anschließend die Details der eigenen Taufe besprochen.

Das Anmeldeformular zur Taufe finden Sie hier.

Wann finden Taufen statt?

Taufen finden in der Regel in einem unserer Sonntagsgottesdienste statt. Die aktuellen Termine finden Sie hier. Doch auch, wenn beispielsweise im Lockdown keine Gottesdienste stattfinden können, ist es möglich im engsten Familienkreis eine Taufe zu feiern. Bitte zögern Sie nicht, uns in diesem Fall zu kontaktieren.

Sollten Sie vorab Fragen haben oder Probleme mit einem unserer Onlineformulare auftreten, so helfen Ihnen Frau Funkner und Frau Stall in unserem Gemeindebüro gerne weiter.

Jesu Verurteilung

Sie bringen Jesus zum Obersten Priester: Der fragt Jesus: „Hat dich Gott gesandt? Bist du Gottes Sohn?“

Jesus antwortet: „Ja!“ Der Oberste Priester und die anderen Richter sagen: „Habt ihr das gehört? Er macht sich selbst zu Gottes Sohn. Dafür muss er sterben.“

Sie bringen Jesus zum römischen Statthalter. Er heißt Pilatus. Nur Pilatus darf jemand zum Tod verurteilen. Die Soldaten ziehen Jesus einen Königsmantel an. Sie setzen ihm eine Krone aus Dornen auf. Sie machen sich über ihn lustig.

Pilatus sagt zum Volk: „Da habt ihr euren König!“ Aber alle rufen: „Ans Kreuz, ans Kreuz mit ihm!“ Pilatus sagt: „Gut, er soll gekreuzigt werden.“

 

Jesu Kreuzigung

Die Soldaten führen Jesus ab. Er muss selbst sein Kreuz tragen. So kommen sie zu dem Hügel Golgatha.

Die Soldaten nageln Jesus ans Kreuz. Alle Jünger haben Jesus verlassen. Nur seine Mutter Maria ist da, und einer von den Jüngern, Johannes. Jesus sagt zu Maria: „Johannes ist von jetzt ab dein Sohn.“ Und zu Johannes sagt er: „Maria ist von jetzt ab deine Mutter.“

Die führenden Priester verspotten Jesus: „Er soll doch vom Kreuz heruntersteigen! Dann glauben wir, dass er Gottes Sohn ist.“

Plötzlich wird es am hellen Tag finster. Jesus ruft: „Es ist alles vollbracht!“ Dann lässt er das Haupt sinken und stirbt.

Jesu Grablegung

Jesus ist tot. Freunde von ihm nehmen seinen Leib vom Kreuz. Maria und andere Frauen sehen zu.

Die Männer legen den toten Jesus in ein neues Grab. Das Grab ist in einen Felsen gehauen.

Die Männer rollen einen runden Stein vor die Grabkammer.

Es ist keine Zeit mehr, um den Toten zu salben. Der Sabbat hat schon begonnen. Niemand darf jetzt eine Arbeit tun. Alle gehen weinend nach Hause.

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fahrstuhl bildStellen Sie sich vor, Sie steigen in einen Fahrstuhl und kommen mit einer Person ins Gespräch. Viel Zeit bleibt nicht, um das Wichtigste auszutauschen. So ist es auch beim neuen Podcast der Kirchengemeinde "Im Fahrstuhl mit Gott". Jeden Tag steigt eine andere Person in den Fahrstuhl und spricht 60 Sekunden mit Gott.

Den PodCast gibt es auch per WhatsApp aufs Handy. Schreiben Sie einfach eine Nachricht an 0 15 73 | 59 88 48 3 oder scannen Sie den QR-Code.qr whatsapp

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