DirkBrödlingDirk Brödling aus Bad Pyrmont ist am 25. Juli an der Ott-/Schuke-Orgel in der Marienkirche zu hören. Sein Konzert im Rahmen der Reihe „30 Minuten Orgelmusik am Mittwochnachmittag“ beginnt um 16.30 Uhr bei freiem Eintritt.

Das Flötenkonzert für Orgel F-Dur op. 55 von Christian Heinrich Rinck (1770-1846) war im 19. Jahrhundert ein beliebtes Stück bei den Orgelvirtuosen. Es wurde original für Orgel komponiert und imitiert eine Querflöte und ein begleitendes Orchester. Rinck, der über 1000 Orgelwerke hinterließ, ist einer breiteren Öffentlichkeit durch sein Volkslied "Abend wird es wieder" bekannt geblieben.

Lichterbaum in der Lukas-KircheBis auf den letzten Platz besetzt war die Lukas-Kirche am vergangenen Samstagabend, als der Lichterbaum feierlich im Gottesdienst eingeführt wurde. Das von Karlernst Sewing geschaffene Werk wird in Zukunft das Gemeinde- und Gottesdienstleben vor Ort bereichern. Pfarrerin Lilo Peters erläuterte, dass die Symbolkraft der Kerzen im Gottesdienst in der Lukas-Kirche schon immer genutzt wurde: bei Fürbitten, beim Entzünden der Kerzen für die Verstorbenen oder in der Lichterfeier am frühen Ostermontag: „Aber noch schöner ist es, dass wir nun unseren Lichterbaum haben! Er hat eine reiche Symbolkraft. Und wir dürfen uns darauf freuen, nach und nach neue Bedeutungen zu entdecken.“

sommerinterviewSeit 100 Tagen ist Presbyter Alexander Tschense als neuer Vorsitzender des Presbyteriums im Amt. Traditionell ein Zeitpunkt, um die erste Phase der Amtszeit Revue passieren zu lassen. Aus diesem Grund traf sich Presbyter Tschense jetzt mit dem Öffentlichkeitsbeauftragten des Kirchenkreises Hans-Albert Limbrock zum Interview, dass in der nächsten Ausgabe der Zeitung „Unsere Kirche“ erscheinen wird.

Es ging im Gespräch um Motivation, Wünsche aber auch Hindernisse, die mit dem Amt des Vorsitzenden verbunden sind. Auf Limbrocks Frage, ob es nicht eine schwierige Zeit sei, den Vorsitz eines solchen Gremiums zu übernehmen sagte Tschense: „Selten waren die Zeiten für Veränderungen so günstig. Die Wirtschaft ist gut. Das Personal ist da. Wir müssen nur Lust und Mut haben, einen Aufbruch zu wagen. Es liegt allein an uns!“ Auch wollte Limbrock wissen, ob zwei Jahre für Veränderungen nicht zu wenig seien. An dieser Stelle zeigte sich Tschense realistisch: „Ich bin seit 22 Jahren Presbyter und weiß, dass die Dinge Zeit brauchen. Aber wenn es uns gelingt, ein motiviertes Miteinander zu schaffen, dann haben wir – auch für die Zukunft – viel erreicht.“

kirchenwaechterJeder, der die Marienkirche in Lippstadt außerhalb der Gottesdienstzeiten betritt, wird ihnen begegnen: den Kirchenwächtern. Sie ermöglichen, dass auch außerhalb des Gottesdienstes, die Türen der Kirche geöffnet und Ansprechpartner vor Ort sind.

Dgitaler Klingelbeutel; Foto: Thorsten WittkeEr hat die Form eines herkömmlichen Klingelbeutels. Im Griff des neuen Modells sind allerdings die nötige Bezahltechnik sowie ein Akku integriert. Die Digitalisierung macht vor Kirchen nicht Halt. Die traditionelle Kollekte in den Gottesdiensten könnte künftig auch bargeldlos möglich sein. In Berlin wurde der erste "digitale Klingelbeutel" erfunden. Interesse gibt es aber bundesweit.

imblick nr127 kl"Ich finde mich gut" lautet der Titel der aktuellen Ausgabe. Mit Interviews, Gastbeiträgen und einem Blick von oben nimmt Sie eines der vorrangigsten Themen unsere Zeit in den Blick. Außerdem gibt es Informationen aus den Seelsorge- und anderen Arbeitsbereichen. Hier online lesen.

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