Bild Eichhörnchen

Immer freitags

Für eine christliche Erziehung ist es wichtig mit Kindern zu beten, hören wir oft. Und ja, das stimmt, aber wie bete ich mit meinem Kind, wenn ich vielleicht selbst für mich nie gelernt habe zu beten? Heute möchten wir euch ein paar Ideen mit auf den Weg geben, wie ihr mit euren Kindern beten könnt. Und wir möchten euch dazu ermutigen es einfach einmal auszuprobieren. Denn wenn wir zu Gott reden, wird ER uns auch zuhören, das hat er uns versprochen.

Mit Gott reden dürfen wir zu jeder Uhrzeit. Für Kinder ist es hilfreich, wenn sie es mit etwas verknüpfen können und es dann einfach regelmäßig dazugehört. Zum Beispiel vor dem gemeinsamen Mittagessen oder abends vor dem Schlafengehen. Gönnt euch einen Moment und betet gemeinsam. Ihr könnt dazu die Hände falten oder euch auch gegenseitig an die Hand nehmen. Wie es zu euch passt.

Ein Gebet vor dem Essen könnte sein:

„Jedes Tierlein hat sein Essen,

jedes Blümlein trinkt von dir.

Hast auch unser nicht vergessen,

lieber Gott wir danken dir.

Amen.“

Natürlich dürfen wir auch mit unseren ganz eigenen Worten zu Gott sprechen. Ihm können wir sagen, was uns wichtig ist, was wir auf dem Herzen haben, was uns freut aber auch was uns Sorgen macht. So könnte ein Gebet vor dem Schlafengehen zum Beispiel sein:

„Danke Gott, dass du heute mit uns auf dem Spielplatz warst. Du siehst, dass es Opa gerade nicht gut geht und wir uns Sorgen machen. Bitte sei du bei ihm und bitte schenke uns einen guten Schlaf. Amen.“

Wenn ihr abends auf den Tag zurückschaut, fällt euch bestimmt etwas ein, wofür ihr danke sagen oder worum ihr Gott bitten könnt. Wenn eure Kinder schon selbst erzählen können, könnt ihr sie auch einfach einmal fragen, worum sie Gott bitten oder wofür sie danken möchten. Denn auch einem Dank für das leckere Eis oder der Bitte, dass X/Y mich nicht mehr ärgert, hört Gott zu. Beim Beten gibt es keine falschen Worte. Daher probiert es doch einfach einmal aus. Gott freut sich von euch zu hören!

Immer freitagsRaupe

Wenn wir in der nächsten Zeit aufmerksam in der Natur unterwegs sind, könnte es sein, dass wir kleine Raupen entdecken. Ist euch schonmal aufgefallen, dass es ganz viele unterschiedliche Raupen gibt? Einige sind klein und dünn, anderer groß und dick, einige sind grün, andere eher braun, manche sind einfarbig und andere gestreift. Oft sehen wir sie gar nicht und doch hat Gott sie ganz unterschiedlich und wunderbar gemacht. Und in einigen Wochen werden manche von ihnen zu großen bunten Schmetterlingen. Das ist schon echt etwas Besonderes, was Gott sich mit den Raupen ausgedacht hat. Und weil wir uns heute einmal über die Raupen freuen wollen, haben wir noch eine kleine Bastel- und Spielanleitung für euch. Dazu könnt ihr HIER klicken.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Immer freitagsKarfreitag

Heute ist Karfreitag und Nüsschen hatte das Gefühl, dass in den Kirchen irgendetwas anders ist. Irgendwas ist nicht so, wie sonst im Gottesdienst. Es hat überlegt und überlegt, bis ihm aufgefallen ist, dass der Altar vorne in der Kirche ganz schön leer aussieht. Es fehlen die Blumen, die Bibel, das Kreuz und die Kerzen. Nur eine Rose mit einem Dornenkranz ist da zu sehen. Irgendwie sieht das ganz schön traurig aus. Aber dann hat Nüsschen herausgefunden, dass das einen bestimmten Grund hat. An Karfreitag erinnern wir uns daran, dass Jesus für uns am Kreuz gestorben ist und begraben wurde. Das war damals ein sehr trauriger Tag. Gerade heute denken wir an diesen traurigen Tag. Aber schon in wenigen Tagen wird wieder die Freude in unsere Kirchen einziehen. Denn an Ostern, also übermorgen, erinnern wir uns daran, dass Jesus wieder lebendig geworden ist. Das können wir dann fröhlich feiern und da wird auch der Altar wieder ganz anders aussehen.

Wir laden euch ein am Ostermontag um 11 Uhr mit uns gemeinsam Familiengottesdienst in der Johanneskirche (Bunsenstraße 11, 59557 Lippstadt) zu feiern! Kommt gerne vorbei und seht selbst, wie schön der Altar dann wieder geschmückt ist. Nüsschen freut sich schon euch dort zu sehen.

Immer freitags Schaf

Liebe Eltern, geht es euch auch so, dass ihr euch manchmal jemanden an die Seite wünscht, der euch an die Hand nimmt und sagt „hier entlang“? Jemand, der einen Plan für euch hat und mit viel Energie vor euch hergeht und aufpasst, dass ihr den richtigen Weg einschlagt?

In der Bibel begegnet uns immer wieder das Bild des guten Hirten. Jesus möchte für uns da sein, so wie ein guter Hirte für seine Schafe da ist. Er verspricht uns bei uns zu sein und auf uns aufzupassen, wenn wir uns an ihm orientieren. Deshalb möchten wir euch heute dazu ermutigen euch auf die Suche nach diesem guten Hirten zu machen. Er ist da und hat einen Plan. Er behält den Überblick auch dann, wenn wir ihn nicht haben. Er möchte unser guter Hirte sein.

Sorgen kann man teilen

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