Bild Eichhörnchen

Friedensgebet
Immer freitags

Nüsschen hat im Gemeindehaus ein grünes Band gefunden auf dem steht: „Selig sind, die Frieden stiften. Matthäus 5,9“. Was es wohl damit auf sich hat?

Es hat herausgefunden, dass diese Bänder bei den letzten Friedensgebeten vor der Jakobikirche verteilt wurden.

Viele Menschen machen sich im Moment Sorgen, haben Ängste und wissen nicht so richtig was sie denken sollen oder was sie tun können. Gott möchte, dass wir in Frieden zusammenleben, uns nicht mit anderen streiten, uns nicht gegenseitig weh tun oder dem anderen etwas wegnehmen. Er freut sich, wenn wir uns für den Frieden einsetzen und das können wir auf ganz unterschiedliche Weise tun. Wir sind fest davon überzeugt, dass auch ein gemeinsames Gebet dazu beitragen kann. Deshalb treffen wir uns morgen am 19. März um 11 Uhr mit vielen anderen vor der Jakobikirche und auch Nüsschen möchte morgen mit dabei sein. Vielleicht entdeckt ihr es ja.

Immer freitagsApril April

„April April!“ habt ihr diesen Ausruf heute schon gehört? Der 1. April ist in vielen Ländern der Tag der Scherze. Warum das so ist, weiß man nicht genau, aber selbst einige Zeitungen lassen es sich nicht nehmen am 1. April eine nicht ernstgemeinte Nachricht abzudrucken. Da muss man heute ganz besonders aufpassen und genau hinsehen, um echte Nachrichten von Scherzen zu unterscheiden.

Und wie ist das in der Bibel? Vielleicht haben die Freunde von Jesus damals, nach Jesu Tod, auch gedacht Maria Magdalena würde sie veräppeln, als sie ihnen erzählte, dass Jesus ihr begegnet ist. Dass sie den Freunden davon erzählte, können wir im Johannesevangelium Kapitel 20 lesen. Doch beim Weiterlesen merken wir, dass auch die Jünger erkennen durften, dass Jesus tatsächlich von den Toten auferstanden ist und es kein Scherz war. In der Bibel gibt es viele Geschichten, in denen die Menschen etwas zuerst nicht verstanden haben oder die auch wir heute auf den ersten Blick nicht verstehen und es gibt Dinge in der Bibel, die wir nicht in ihrer vollen Bedeutung begreifen können. Doch in einer Sache dürfen wir uns sicher sein: Die Bibel möchte uns nicht an der Nase herumführen, in ihr gibt es keine Aprilscherze.

So wünschen wir euch heute einen guten Start in den April!

Immer freitags

Eine Woche voller Sonnenschein, tut das nicht gut!?! So langsam erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Nüsschen ist immer wieder fasziniert davon, wie bunt Gott die Welt geschaffen hat und es freut sich gerade jetzt an den vielen kleinen Frühlingsblumen, die im Sonnenlicht Tag für Tag etwas größer werden. Heute haben wir eine Idee, wie wir uns die Frühlingsblumen im wenigen Schritten nach Hause holen können. Blume 1

1) Dazu brauchen wir als erstes ein Blatt Papier, einen Bleistift, eine Schere und einen runden Gegenstand.

 

 

Blume 3
2) Zeichnet nun mit Hilfe des runden Gegenstandes einen Kreis und drumherum Blütenblätter. Die Blütenblätter sollten in etwa so lang sein, wie der Radius des Kreises.

 

 

 

Blume 4
3) Nun schneiden wir die Blume aus. 

 

 

 

 

4) Faltet die Blütenblätter nacheinander in die Mitte um. Blume 5

 

5) Wenn wir die Blume gefaltet haben, brauchen wir nur noch eine Schüssel mit etwas Wasser. Die Schüssel sollte so groß sein, dass unsere Blume darin schwimmen kann. Wenn ihr alles bereit habt, legt die Blume mit den gefalteten Blüten auf der Oberseite in die Schüssel und schaut euch an, was nach kurzer Zeit passiert.

 Wenn ihr Lust habt könnt ihr danach noch weitere Blumen basteln und diese auch gerne bemalen oder bunt gestalten.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei und ein schönes Wochenende!

Immer freitagsKresse

In wenigen Wochen ist Ostern - wir stecken mitten in der Passionszeit. In vielen Kindergärten wird in dieser Zeit vor Ostern mit den Kindern Kresse gesät. Nüsschen kann sich gar nicht richtig vorstellen, dass aus so einem kleinen brauen Körnchen eine essbare kleine Pflanze wachsen kann. Deshalb möchte es heute selbst einmal Kressesamen säen und in den nächsten Tagen ganz genau beobachten, ob aus diesen kleinen Samen wirklich Kressepflanzen wachsen werden. Wusstet ihr, dass dieses Vorhaben auch gut in unser Kirchenjahr passt?! An diesem Sonntag – wir nennen in „Lätare“ oder auch „Klein Ostern“ – feiern wir unsere Vorfreude auf Ostern. An Ostern feiern wir, dass neues Leben durch Jesu Tod und Auferstehung möglich ist. Und schon jetzt freuen wir uns über diese Hoffnung, die an Ostern sichtbar wird. Und genau das kann man auch gut an den Kressesamen beobachten. Erst wenn das kleine Korn in die Erde fällt, kann etwas Neues daraus wachsen.

Falls ihr auch Lust bekommen habt Kresse zu säen, braucht ihr folgende Dinge:

  • Kressesamen
  • Einen kleinen Behälter (z.B. eine Untertasse, eine flache Schüssel, ein leeres Marmeladenglas oder auch ein ausgewaschener Joghurtbecher)
  • Feine Erde oder Watte
  • Etwas Wasser
  • Einen Platz auf der Fensterbank

Füllt euren Behälter mit etwas feiner Erde oder Watte. Feuchtet diese leicht an und verteilt die Kressesamen darauf. Stellt den Behälter nun auf die Fensterbank und achtet darauf, dass die Erde/Watte immer schön feucht, aber nicht zu nass ist. Schon sehr bald könnt ihr die ersten spannenden Beobachtungen machen und nach etwa einer Woche vielleicht sogar schon die erste Kresse ernten.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei und ein schönes Wochenende!

WundertueteLogo Netzwerk Frühe Hilfen

Habt ihr schon von der Aktion Wundertüte gehört? Das Netzwerk „Frühe Hilfen in Lippstadt“ verschenkt aktuell 1000 Wundertüten an Familien.

„In den Tüten finden Familien - neben Flyern zu den Anbietern des Netzwerkes - kreative Ideen für Kleinkinder, den Aufruf zu einem Straßenmalwettbewerb und natürlich die passende Straßenmalkreide“, erklärt Kerstin Werner vom Fachdienst Jugend und Familie der Stadt Lippstadt als kommunale Koordinatorin. So sind die Kleinsten aufgefordert, ihre Stadt zu malen, die Teenies ihren Lieblingsplatz und die älteren Jugendlichen können auf den Spuren des Straßenkünstlers David Zinn wandeln.

Auch wir sind als Netzwerkpartner Teil dieser Aktion. Daher könnt ihr euch bei uns im Gemeindehaus Mitte (Brüderstraße 15) gerne eine Wundertüte abholen! Am Besten erreicht ihr uns montags, mittwochs und freitags Vormittags oder Donnerstagnachmittag. Bei Fragen dazu könnt ihr euch auch an Mirja Friedrich wenden.

Was macht das Netzwerk "Frühe Hilfen"? Ziel des Netzwerkes ist es, Familien frühzeitig zu unterstützen und Kindern einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen. Zum Netzwerk gehören Fachkräfte aus der Gesundheitshilfe, Bildung, Betreuung, Beratung, Jugendhilfe und aus dem Ehrenamt.

 

Sorgen kann man teilen

Das Elterntelefon der „Nummer gegen Kummer“ - 0800 111 0 550
Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ - 0800 40 40 020

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