Videoandacht aus der Jakobikirche Lippstadt, mit Pfarrer Dr. Roland Hosselmann und Elisabeth Schulz (Gitarre und Gesang).

Bild mit leeren BänkenIn seiner Sitzung am 13. Januar hat das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Lippstadt intensiv über die Frage diskutiert, ob Präsenzgottesdienste und -veranstaltungen wieder ermöglicht werden sollen. Die Coronaschutzverordnung legt diese Entscheidung grundsätzlich in die Hände der Kirchen. In der Diskussion hat sich das Presbyterium von Dr. Lars Rühe unterstützen lassen, der seine Sicht als Arzt auf das Thema dargestellt und Fragen beantwortet hat.

Das Presbyterium hat schließlich entschieden, den Empfehlungen der Landeskirche zu folgenden und alle Präsenzgottesdienste und -veranstaltungen bis zunächst zum 31. Januar 2021 abzusagen. Digitale Formate wie die Videoandachten, die Radiobeiträge oder der tägliche Podcast werden fortgeführt. Der Konfirmandenunterricht ist inzwischen auf Onlinetreffen umgestellt worden. Abweichend von der Empfehlung der Landeskirche öffnet das Presbyterium die Möglichkeit, Kinder im engsten Kreis der Familie und Paten zu taufen, wenn eine Verschiebung aus seelsorgerlicher Sicht nicht möglich ist. Das Presbyterium trifft sich erneut Ende Januar, um dann über die weiteren Maßnahmen zu befinden.

Videoandacht mit dem Kinderliedermacher Reinhard Horn, Pfarrerin Dr. Ivonne Buthke, Mirja Friedrich und Nüsschen.

Ein neues Video aus der Marienkirche ist jetzt auf dem Youtube-Kanal der Evangelischen Kirchengemeinde Lippstadt zu sehen: Zur Aufführung kommt die monumentale Choralphantasie „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ op. 40.2 für Orgel von Max Reger (1873-1916). Die Aufnahme erfolgte an der großen Ott-/Schuke-Orgel in der Marienkirche.

Zunächst wird der außergewöhnliche Epiphanias-Choral vorgestellt, gesungen von der Lippstädter Mezzo-Sopranistin Janina Hollich. Unbegleitet und in der besonderen Akustik des hochgotischen Chorraumes kommt die wunderschöne Melodie besonders gut zur Geltung. Im Anschluss gibt Kantor Roger Bretthauer ein kurze Einführung zum Lied und insbesondere zur groß angelegten Choralphantasie von Max Reger. Dabei kommt auch Max Reger selbst zu Wort in Form eines Zitates zu seinen Orgelwerken.

Schließlich erklingt die Orgel-Phantasie von rund 20 Minuten Dauer.

Immer freitags

Pünktlich zum Wochenende stellt der Arbeitsbereich "Vorne anfangen" kurze Impulse ins Internet, wie der christliche Glaube im Familienalltag in ganz unterschiedlicher Weise auftauchen kann. Wir laden Gott damit ein, in unserem Alltag dabei zu sein: www.vorne-anfangen.de

 

Titelbild im Blick"Licht in der Finsternis" lautet der Titel des neuen Gemeindebriefs und verbindet  thematisch das Dunkel unserer Zeit mit der leuchtenden Hoffnung auf Weihnachten. Hier online lesen.

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